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Die Autostraßenbausaison 2011 geht zu Ende
 

Die Autostraßenbausaison 2011 geht langsam zu Ende, deshalb können die Unternehmen der SC Gruppe stolz sein, weil mehrere Objekte von dieser Saison und auch andere Objekte von vorigen Saisons beendet und betriebsfertig abgegeben sind:

Die Gesamtlänge des Objektes „Rekonstruktionsbauarbeiten auf der Autostraße P62 Krāslava-Preiļi-Madona km 126,58-139,96 (Mētriena-Lazdona, Brücken über die Flüsse die Aiviekste und die Kuja)“ beträgt 13,38 km.

Der Leistungsvertrag wurde im Oktober 2009 unterzeichnet. Im Laufe von 10 Tagen nach der Unterzeichnung des Leistungsvertrages musste man mit den Rekonstruktionsarbeiten beginnen. In der Tat war es draußen bereits Minustemperatur – das Wetter war für den Straßenbau völlig ungeeignet. Deshalb arbeitete man nicht besonders produktiv bis zu Weihnachten und dann hat man die Arbeiten für die Zwischenzeit völlig unterbrochen.

Auch der Frühling von 2010 eilte sich nicht, deshalb hat man mit den Bauarbeiten erst zum Ende Aprils wieder angefangen. Im Jahre 2010 hat man geplant, die Arbeiten zu beenden, und wider musste man wegen der unpassenden  Witterungsbedingungen die Bauarbeiten auf das Jahr 2011 verlegen.

Parallel zu den Bauarbeiten musste man auch die Fragen bez. des Heraussägens der Birkenallee in zwei Straßenstrecken und bez. der Ausführung von Arbeiten auf dem Territorium des etwaigen Gräberfeldes zu klären.

Im Rahmen des Projektes musste man auch 2 Brücken renovieren. Das wurde von einem Nebenunternehmer gemacht, und zwar, von der Firma SIA „Tilts”. Alle anderen Arbeiten wurden von der Firma SIA „Talce” gemacht.
Die Arbeiten am Objekt hat man im Mai 2011 beendet. Das Objekt wurde am 11. Oktober 2011 dem Betrieb übergeben.

Insgesamt gesehen kann man sagen, dass dieses Objekt ziemlich problematisch war, und der Termin für die Ausführung der Arbeiten war im Vergleich zu den anderen viel einfacheren Objekten unverhältnismäßig kurz. Aber das ist auch eine Art Erfahrung, von der man etwas hinzulernen kann.


Das Bauobjekt „Rekonstruktionsbauarbeiten auf der Autostrasse P4 Rīga-Ērgļi 81,00-90,70 km (Biegung in Taurupe nach Mazozoli)” ist am 1. September 2009 begonnen. Mit Ausschluss der technologischen Unterbrechungen hat man insgesamt 294 Kalendertage gearbeitet. Das Objekt hat man am 27. Juli 2011 beendet und am 7. Oktober dem Betrieb übergeben. Die Gesamtlänge der gebauten Autostrasse beträgt 9,7 km.

Die Anfangsarbeiten am Objekt waren im Jahre 2009 unerfolgreich – späte Anfangszeit und nasses Herbstwetter. Bei einigen Arbeiten musste man eine Pause machen, aber um den Verkehr und die Instandhaltung im Winter zu sichern, musste man den angefangenen Abschnitt bis zum Ende bauen. Starke Niederschläge, die alle Normen sowohl im Jahre 2009, als auch 2010 übertroffen haben, störten sehr die Arbeiten und verteuerten demzufolge Arbeitsprozesse.

Es war sehr schwierig oder fast unmöglich, im Tonboden Ausgrabungen und Erdschüttungen zu machen, man musste den Boden trocknen und nach anderen technologischen Lösungen suchen, um nach vorne zu kommen.

Bei der Arbeit am Objekt entwickelte sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, Bauingenieur, den Bauaufsichtspersonen, Kollegen und Arbeitern. Die Teamanzahl, sowie der Teambestand war unbeständig, das war von den auszuführenden Arbeiten, dem Umfang und technologischen Prozess abhängig, es waren alle Struktureinheiten der SC Gruppe herangezogen. Vielen Dank an alle für gemeinsame Arbeit bei der Projektrealisation!

Das 6,2 km lange Projekt „Rekonstruktion der Autostrasse P124 Ventspils-Kolka in der Strecke Sīkrags-Mazirbe (km 50,10-56,30)” wurde im Rahmen des ERAF Programms von der EU mitfinanziert. Das Ziel des Projekts war der Asphalteinbau auf einer Kiesautostrasse. Die am 4. April 2011 begonnenen Arbeiten waren für die SC Gruppe routinemäßig und verliefen ohne Überraschungen, ausgenommen das, dass das Objekt sich im Nationalpark Slītere befindet, deshalb musste man einige Einschränkungen beachten.

Anfangs durfte man am Straßenrand kein Gras säen, um auf das Parkterritorium fremde Kulturen nicht hereinzubringen, später aber stellte es sich heraus, dass solches Gras im Park bereits wächst, deshalb durfte man diese Grassamen dennoch säen. Man hat auch geplant, die Abhänge unberührt zu lassen, um Naturumgebung im Park maximal zu bewahren. Aber, wenn die Deckschicht aufgehoben wurde, stellte es sich heraus, dass man die Schwarzerde auch auf die Aufhänge aufschütten musste, die als Folge breiter wurden.

Die Arbeiten am Objekt hat man am 7. Oktober 2011 beendet.

Die Autostrasse ist nicht besonders intensiv, man hat sie vornehmlich zum Zweck der Tourismusentwicklung in Lettland gebaut. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Objekt nicht besonders kompliziert war und man die Arbeiten relativ schnell ausführen konnte – hätten wir in der Zukunft mehrere solche Objekte!

Das Objekt „Rekonstruktionsbauarbeiten auf der Autostrasse P57 Malta-Sloboda 10,81-21,08 km (Strecke Puša – Grenze am Bezirk Krāslava)” hat man bereits am 1. September 2009 begonnen, das Protokoll zum Abschluss der Arbeiten wurde am 11. August 2011 unterzeichnet. Die Länge der ausgebauten Straßenstrecke beträgt 10,27 km.

Bei den Bauarbeiten am Objekt hat man auch den Baunebenunternehmer aus Rēzekne – die Firma SIA „Ceļi un tilti” herangezogen. Es gab viele Probleme wegen der Unvollständigkeit des technischen Projektes, der Nichtübereinstimmung der Materialien mit den Anforderungen der Autostraßenspezifikationen, sowie wegen des technischen Zustands der Asphaltbetonmaschinen.

Trotz einiger Missgeschicke am Objekt haben die Straßenbauer die anvertrauten Aufgaben pflichtbewusst erfüllt. Auch die Vertreter der Baumaschinenstruktureinheiten haben die Ausrüstungsfehler operativ behoben. Die Angestellten der Materialbeschaffungsabteilung haben gerne bei den Lieferungen der Baustoffe gemäß den Qualitätsanforderungen geholfen.

In der Zeitperiode vom August bis zum Oktober 2011 hat man auch einige kleinere Objekte angefangen und auch beendet: Autostrassen P107 Skrunda – Ezere und V1152 Bērzi – Bahnhof Brocēni, Außengestaltung des Territoriums von ZS „Ezergaļi” auf dem ehemaligen Flugplatz, Asphaltierung der Gräben nach der Rekonstruktion der Wasserwirtschaft und Kanalisation in Nīgrande, Rekonstruktion der Einfahrt auf die Dzirnavu Strasse in Saldus, Rekonstruktion der Skolas Strasse in Ēdole.

5
A/S Malta-Sloboda
 
13
A/S Preiļi-Madona
 
7
A/S Rīga-Ērgļi
 
5
A/S Sīkrags-Mazirbe
 
 
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